Sonntag, 7. Dezember 2025 von Eva BUTTAZZONI
unser letzter Tag in Rom.
Diesmal war der Plan, auf eigene Faust – ohne Führung – jene Plätze zu erkunden, für die Rom so berühmt ist.
Da unser Apartment so nah am Vatikan gelegen war, führte uns der Weg ein weiteres Mal daran vorbei. Während am Donnerstag noch wenig los gewesen war, schoben sich am Sonntag die Massen in Richtung Petersplatz: Pilgergruppen mit Liedertexten in der Hand, angeleitet durch einen Kreuzträger, wartend auf die Möglichkeit, heiligen Boden zu betreten.
Die Engelsburg – Fluchtburg der Päpste
Engelsburg
Geschichtlich gesehen diente sie ursprünglich als Mausoleum für Kaiser Hadrian (ab 139 n. Chr.)
Wir liefen in die entgegengesetzte Richtung, der Engelsburg (Castel Sant’Angelo) entgegen. Eigentlich hatten wir vorgehabt, einige der Sehenswürdigkeiten auch von innen zu betrachten. Doch online hatten wir nichts gebucht, und es stellte sich heraus: An diesem Wochenende war wohl halb Europa nach Rom gereist. Überall dort, wo Eintritt verlangt wurde, standen so lange Schlangen, dass wir beschlossen weiterzugehen. Vielleicht ergibt es sich ja ein anderes Mal.
Warum wir die Engelsburg so gerne besucht hätten?
Vielen wurde sie bekannt durch den Film Illuminati von Dan Brown. Sie diente dort als wichtiger Schauplatz und Geheimversteck der Illuminati, und die Protagonisten Robert Langdon und Vittoria Vetra nutzten den Geheimgang zwischen dem Vatikan und der Engelsburg, den Passetto di Borgo, um zu fliehen und die Illuminati zu verfolgen.
Geschichtlich gesehen diente sie ursprünglich als Mausoleum für Kaiser Hadrian (ab 139 n. Chr.) und wurde später zur päpstlichen Festung, zum Gefängnis und zur Fluchtburg umgebaut. Den Geheimgang gibt es tatsächlich: Er gewährleistete den Päpsten im Falle eines Angriffs eine sichere Flucht aus dem Vatikan. Unter anderem nutzte Papst Clemens VII. ihn 1527 während des Sacco di Roma, als plündernde Truppen die Stadt heimsuchten.
Seit 1906 ist die Engelsburg ein der Öffentlichkeit zugängliches Museum, das Kunst, Geschichte und Militärgeschichte vereint.
Das Pantheon mit seiner berühmten Betonkuppel
Pantheon
das Pantheon ist eines der größten Bauwerke der antiken Welt
Über die Engelsbrücke (Ponte Sant’Angelo) überquerten wir den Tiber, um zum nächsten Highlight zu gelangen: dem Pantheon. Auch hier Menschenmassen und lange Schlangen – und erneut die Entscheidung weiterzugehen, obwohl es uns hier noch etwas schwerer fiel.
Unter Kaiser Hadrian als Tempel für alle Götter erbaut, wird das Pantheon seit dem 7. Jahrhundert als Kirche genutzt (Santa Maria ad Martyres). Dadurch wurde es vor dem Verfall bewahrt.
Das, was das Pantheon aber so sehenswert macht, ist seine Kuppel. Mit einem Durchmesser von 43,3 Metern ist sie bis heute eine der größten unverstärkten Betonkuppeln der Welt und diente vielen späteren Bauwerken als Vorbild. Der Oculus, die neun Meter große Öffnung in der Kuppel, ist die einzige Lichtquelle und erzeugt einen besonderen Effekt: Bei leichtem Regen zerstäuben die Tropfen durch einen Kamineffekt, bevor sie auf den Boden treffen.
Die Piazza Navona
Die Piazza Navona
ist einer der spektakulärsten und charakteristischsten Stadtkomplexe des barocken Roms
Die Piazza Navona zählt zu den eindrucksvollsten und zugleich charakteristischsten Plätzen des barocken Roms. Ihre außergewöhnliche Form ist kein Zufall: Sie folgt exakt dem Grundriss des antiken Stadions, das Kaiser Domitian im Jahr 86 n. Chr. für Leichtathletikwettbewerbe und Pferderennen errichten ließ. Noch heute sind Überreste dieses Bauwerks erhalten – rund fünf bis sechs Meter unter dem heutigen Straßenniveau, unter anderem unter einem modernen Gebäude an der Piazza di Tor Sanguigna sowie im Untergeschoss der Kirche Sant’Agnese in Agone. Auch der Name des Platzes verweist auf seine antiken Ursprünge: Er leitet sich vom lateinischen „agones“ ab, was „Spiele“ bedeutet.
Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Piazza Navona zu einem zentralen Schauplatz des öffentlichen Lebens in Rom. Hier fanden Volksfeste, Rennen und sogar Ritterspiele statt. Besonders außergewöhnlich war eine Tradition des 17. und 18. Jahrhunderts: An Wochenenden im August wurde der Platz teilweise überflutet. Der damals leicht konkave Boden hielt das Wasser zurück und verwandelte die Piazza in eine riesige Wasserfläche, die den Römern an heißen Sommertagen Erfrischung und Unterhaltung bot.
Heute wird die Piazza Navona vor allem durch ihre drei monumentalen Brunnen geprägt. Am südlichen Ende befindet sich der Mohrenbrunnen, benannt nach der Statue eines Äthiopiers, der mit einem Delfin ringt. Im Norden steht der sogenannte Neptunbrunnen, ursprünglich auch als Calderari-Brunnen bekannt. Beide Werke gehen auf Giacomo della Porta zurück. Das unbestrittene Zentrum des Platzes bildet jedoch der imposante Vierströmebrunnen von Gian Lorenzo Bernini, ein Meisterwerk barocker Bildhauerkunst, das die Macht und den Anspruch des päpstlichen Roms eindrucksvoll inszeniert
Der Trevibrunnen – La Fontana di Trevi
Der Trevibrunnen – La Fontana di Trevi
Der prachtvolle Brunnen, der mit dem Wasser aus einem der ältesten römischen Aquädukte gespeist wird
Ein paar Gassen weiter der Trevibrunnen, in den man unbedingt eine Münze werfen muss. Eine Münze wirft man mit der rechten Hand über die linke Schulter – mit dem Rücken zum Brunnen – für eine sichere Rückkehr nach Rom, zwei Münzen für eine Romanze mit einem Römer und drei für eine Hochzeit. Eine Münze genügte uns, denn eine Romanze mit einem Römer … wir haben ja uns. Und heiraten – hmmmm – vielleicht hätten wir doch drei Münzen werfen sollen?
Der berühmte Brunnen aus der Zeit des Rokoko wurde 1732 von Nicola Salvi begonnen (der den von Papst Clemens XII. ausgeschriebenen Architektenwettbewerb gewonnen hatte) und 1762 von Giuseppe Pannini fertiggestellt.
Der prachtvolle Brunnen, der mit dem Wasser aus einem der ältesten römischen Aquädukte gespeist wird, dem Aquädukt Aqua Virgo, stellt den Meeresgott Oceanus auf einem von Meerespferden gezogenen und von Tritonen geführten muschelförmigen Wagen dar.
Täglich kommen hier 3.000 bis 4.000 Euro zusammen, die an die Caritas für wohltätige Zwecke gespendet werden. Der Brauch ist eine jahrhundertealte Tradition, die wohl nie aus der Mode kommt. Ob Nicola Salvi, der den prachtvollen Barockbrunnen entwarf, wohl mit einer solchen Berühmtheit gerechnet hatte?
Die Spanische Treppe – Scalinata della Trinità dei Monti
Spanischen Treppe (Scalinata della Trinità dei Monti)
Sie ist ein weiteres Meisterwerk des Barock und diente als Kulisse für zahlreiche Filme.
Weiter ging es zur Säule der Unbefleckten Empfängnis und zur Spanischen Treppe (Scalinata della Trinità dei Monti), die fast ebenso belagert war wie der Trevibrunnen. Sie ist ein weiteres Meisterwerk des Barock und diente als Kulisse für zahlreiche Filme. Ein weiteres Symbol Roms, bekannt für Eleganz und die Blumenpracht, die im Frühling hier besonders schön sein soll. Sie verbindet die Piazza di Spagna mit der hoch oben thronenden Kirche Trinità dei Monti.
Die Spanische Treppe ist eines der außergewöhnlichsten Meisterwerke des spektakulären Geschmacks des 18. Jahrhunderts. Sie stellt die ideale Verbindung zwischen dem Pincio-Hügel und der darunter liegenden Piazza di Spagna dar, die vor dem Bau der Treppe durch einen steilen und schlammigen Hügel getrennt waren. Sie wurde zwischen 1723 und 1726 von dem Architekten Francesco De Sanctis im Auftrag des Kardinals Pierre Guérin de Tencin erbaut. Sie wurde anlässlich des Jubiläums von 1725 von Papst Benedikt XIII. eingeweiht.
Die Treppe ist aus Travertin und besteht aus 11 Läufen mit jeweils 12 Stufen, die sich teilen, mäandern, zusammenlaufen und ständig die Richtung ändern. Eine Reihe von Balustraden begleitet die Rampen, unterbricht das steile Gefälle und dient als Ruhepunkt und landschaftliches Vergnügen. Das grandiose Bauwerk, das eine Verbindung zwischen einem stark französisch geprägten Stadtteil und der darunter liegenden spanischen Kolonie herstellte, stellt einen architektonischen Raum dar, der sowohl als Durchgangsstation als auch vor allem als Ort der Begegnung und der angenehmen Erholung dient.
Der Platz des Volkes - Piazza del Popolo
Piazza del Popolo
einer der bekanntesten Plätze Roms
Es wurde ruhiger, als wir nun die größten Anziehungspunkte der Stadt hinter uns ließen – endlich. Für uns, die wir die Stille der Berge lieben, war dieses Getümmel durchaus fordernd. Der nächste Platz, der sich weit vor uns öffnete, war die Piazza del Popolo, einer der bekanntesten Plätze Roms.
Zwischen den Zwillingskirchen Santa Maria dei Miracoli und Santa Maria in Montesanto, die nahezu identisch aussehen, obwohl sie von verschiedenen Architekten geplant wurden, befindet sich die Porta del Popolo, eines der nördlichen Stadttore Roms. Sie war das monumentale Eingangstor an der Via Flaminia und sollte Pilger und Reisende beeindrucken, die über diese antike Straße in die Stadt kamen. Erbaut als Teil der Aurelianischen Mauer zwischen 270 und 275 n. Chr., ist sie – trotz mehrfacher Umbauten – bis heute ein sichtbarer Teil des antiken Rom.
Im Zentrum des Platzes erhebt sich zudem ein ägyptischer Obelisk aus der Zeit Ramses’ II., der dem Platz seine klare Achse verleiht.
Eigentlich durch Zufall entdeckten wir hier auch das Da-Vinci-Museum. Da nicht viel los war, beschlossen wir, es zu besuchen. Ein Audioguide mit ausführlichen Informationen zu Leonardo da Vincis Leben und Schaffen sowie eine interaktive Ausstellung mit Modellen seiner Erfindungen, anatomischen Studien und wissenschaftlichen Entdeckungen führten uns sein Genie als Maler, Ingenieur und Wissenschaftler eindrucksvoll vor Augen. Ich habe auch kritische Stimmen zu diesem Museum gehört; persönlich fand ich die Ausstellung jedoch sehr ansprechend. Einiges wusste ich bereits, vieles aber nicht – die Bilder bleiben im Kopf.
Der Parco Villa Borghese
Parco Villa Borghese
im Zentrum des Wassers kann man den Tempel bewundern, der dem Aesculapius gewidmet ist
So interessant es auch war, wir hatten noch einen langen Weg vor uns, der uns nun ins Grüne führte: in den Parco Villa Borghese. Er beginnt oberhalb der Piazza del Popolo auf dem Hügel Pincio und ist mit rund 80 Hektar eine grüne Oase mitten in der Stadt.
Über 300 Jahre lang war er in Privatbesitz. Im Jahr 1605 kaufte Kardinal Scipione Caffarelli Borghese, der Neffe von Papst Paul V., einen Weinberg und ließ ihn zu einem großzügigen Park umgestalten. Er ließ auch die Villa errichten, die bis heute seinen Namen trägt.
1901 konnte die Familie Borghese den Park nicht mehr länger unterhalten und verkaufte ihn an den Staat. Seit 1903 ist er der Öffentlichkeit zugänglich.
Man könnte hier problemlos einen ganzen Tag verbringen. Neben barocken Brunnen, einem künstlich angelegten Teich mit Ruderbooten und dem Bioparco-Zoo ist vor allem die Galleria Borghese ein großer Anziehungspunkt für Kunstliebhaber. Sie gilt als eines der schönsten Museen Roms und beherbergt eine der bedeutendsten Privatsammlungen der Welt, begründet im frühen 17. Jahrhundert durch Kardinal Scipione Borghese, dessen Sammelleidenschaft nahezu grenzenlos war. Eintrittskarten sollten lange im Voraus online gebucht werden, da das Interesse enorm ist.
Erstaunlich viele Menschen flanierten durch den weitläufigen Park, die Atmosphäre war entspannt und friedlich, und auch wir tankten hier Kraft, bevor wir uns erneut in den Trubel der Stadt begaben.
Die Basilika Santa Maria Maggiore – Grabstätte von Papst Franziskus
Basilika Santa Maria Maggiore
in der Papst Franziskus begraben liegt
Gerne hätte Roland die Basilika Santa Maria Maggiore besucht, in der Papst Franziskus begraben liegt. Doch als wir ankamen, zeigte sich dasselbe Bild wie den ganzen Tag über: eine lange Menschenschlange vor dem Eingang und keine klare Aussicht darauf, wie lange es dauern würde, die Kirche zu betreten.
Santa Maria Maggiore ist eine der wichtigsten römischen Marienkirchen und die älteste große Marienkirche Roms. Sie ist berühmt für ihre prächtigen Mosaiken aus der frühchristlichen Zeit. Ein besonderes spirituelles Zentrum der Kirche ist die Ikone Salus Populi Romani – das „Heil des römischen Volkes“ –, eine byzantinische Marienbildtafel, die seit Jahrhunderten verehrt wird. Papst Franziskus betete hier regelmäßig, besonders vor und nach Auslandsreisen, und sah in ihr ein Symbol der mütterlichen Fürsorge Marias für die Welt.
In seinem Testament hatte er ausdrücklich gewünscht, nicht im Petersdom, sondern in dieser Basilika begraben zu werden – seiner „Lieblingskirche“, wie er sagte. Sein Grab befindet sich in einer schlichten Nische im Seitenschiff nahe der Salus-Populi-Romani-Kapelle. Die Grabplatte aus ligurischem Marmor trägt lediglich die lateinische Inschrift Franciscus. Dieser Wunsch spiegelte seine Lebensphilosophie wider: Demut, Nähe zu den Menschen und die Betonung der marianischen Spiritualität über prunkvolle Insignien. Dass sein Grab nicht im Petersdom liegt, macht Santa Maria Maggiore heute für viele Gläubige und Reisende zu einem stillen, sehr persönlichen Erinnerungsort.
Darüber hinaus birgt die Basilika mehrere bedeutende Reliquien, darunter die als „Krippe Christi“ verehrten Holzfragmente sowie die Überreste der Kirchenväter Matthäus und Hieronymus. Auch mehrere Päpste aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit, darunter Nikolaus IV., fanden hier ihre letzte Ruhestätte.
Largo di Torre Argentina, auch „Area Sacra“ genannt
Largo di Torre Argentina, auch „Area Sacra“ genannt
Wo heute eine Pinie steht, soll Julius Cäsar im März 44 vor Chr. mit 23 Messerstichen von Senatsmitgliedern ermordet worden sein.
Zwischen stark befahrenen Straßen und Wohnblöcken nahe dem Forum Romanum liegt das Highlight und der letzte Punkt unserer Tour zu den Sehenswürdigkeiten Roms: Der Largo di Torre Argentina, auch „Area Sacra“ genannt.
Wo heute eine Pinie steht, soll Julius Cäsar im März 44 vor Chr. mit 23 Messerstichen von Senatsmitgliedern ermordet worden sein.
Die Geschichte dahinter: Cäsar wollte die römische Republik abschaffen und eine Monarchie errichten, nachdem er zum Diktator auf Lebenszeit ernannt worden war. Eine Gruppe von Senatoren, darunter Marcus Junius Brutus und Gaius Cassius Longinus hatten Angst vor seiner monarchischen Macht und verschworen sich gegen ihn. Während einer Senatssitzung im Theater des Pompeius ermordeten sie ihn, um die Republik zu retten. Doch statt einen Tyrannen zu beseitigen, besiegelte Cäsars Ermordung das Ende der Römischen Republik und ebnete den Weg für das Römische Kaiserreich. Die Geschichte erzählt, dass Cäsar zuvor mehrere Warnungen ignoriert hatte, darunter eine Weissagung und Albträume seiner Frau Calpurnia, die das Attentat voraussah.
Nach einigen Jahren der Restaurierung ist das Areal des Largo di Torre nun wieder für Besucher geöffnet. Hier finden sich die Überreste von vier Tempeln, die allesamt aus der sogenannten republikanischen Zeit zwischen dem vierten und ersten Jahrhundert vor Christus stammen.
Der Name „Largo di Torre Argentina“ geht übrigens auf einen mittelalterlichen Turm zurück und hat keinen Bezug zum heutigen Staat Argentinien. Im 15. Jahrhundert ließ der päpstliche Zeremonienmeister Johannes Burckhardt (Giovanni Burcardo) an dieser Stelle einen Turm bauen. Burckhardt stammte aus Straßburg, dessen lateinischer Name Argentoratum lautete. Er nannte den Turm bei seinem Haus in der Via del Sudario „Torre Argentina“. Das Haus ist heute der Sitz des Burcardo Theatermuseums.
Der Turm selbst existiert heute nicht mehr, doch der Name blieb erhalten und wurde auf den Platz übertragen. Als Anfang des 20. Jahrhunderts bei städtebaulichen Arbeiten die bedeutenden antiken Tempel und das Pompeius Theater freigelegt wurden, erhielt der neu gestaltete Platz offiziell den Namen Largo die Torre Argentino.
Ein kleines Detail am Rande: Heute ist der Largo die Torre auch bekannt für die große Katzenkolonie, die in den Ruinen lebt. Ein berühmtes, kostenloses Katzenasyl beherbergt hier Hunderte von Streunerkatzen.
Unsere Tipps:
Cozy Terrace by Vatican Museums
Vermieter sind Alessandro & Silvia (lass sie bitte lieb von uns grüßen, solltest du die Wohnung mieten
Zum Abschluss möchten wir auch dem Vermieter unseres Apartments Danke sagen. Wir wohnten nahe dem Vatikan, verkehrsgünstig gelegen, in einer kleinen Wohnung, in der einst sein Vater gelebt hatte. Wer gerne in das Alltagsleben der Stadt eintaucht und so lebt, wie man hier lebt, wird sie lieben: mit ihren alten Möbeln, dem originalen Fliesenboden, dem kleinen Esstisch aus den 1960er-Jahren und der Terrasse vor der Küche. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und hervorragend betreut.
Unser Apartment hieß „Cozy Terrace by Vatican Museums“, Vermieter sind Alessandro & Silvia (lass sie bitte lieb von uns grüßen, solltest du die Wohnung mieten)
Anfahrt/Abfahrt:
Wir nahmen den Frecciarossa („roter Pfeil“), den Hochgeschwindigkeitszug, der bis zu 300 km/h fährt. Ein Erlebnis, die Landschaft so schnell an sich vorüberziehen zu sehen und doch nicht zu bemerken, WIE schnell man unterwegs ist. Pünktlich sind die Züge aber trotzdem nicht…