Das Kolosseum, offiziell Amphitheatrum Flavium

28.02.2026 MARATEA – die Perle des Tyrrhenischen Meeres

die Perle des Tyrrhenischen Meeres
Roland SCHROTT Samstag, 28. Februar 2026 von Roland SCHROTT

Maratea liegt in der Region Basilikata an der tyrrhenischen Küste und wird oft die „Perle des Tyrrhenischen Meeres“ genannt. Anders als viele andere Orte der Region besitzt Basilikata nur einen kurzen Küstenabschnitt – und genau dort entfaltet Maratea ihre ganze Schönheit.

Bereits in der Antike war die Gegend besiedelt. Später entwickelte sich Maratea zu einem wichtigen religiösen Zentrum, insbesondere durch die Verehrung des heiligen Blasius. Die Altstadt thront malerisch auf einem Hügel, während sich unten am Meer der kleine Hafen ausbreitet. Über allem wacht weithin sichtbar die monumentale Christusstatue auf dem Monte San Biagio.

vom Meer hoch zur Christusstatue – über den Klettersteig

Via Ferrata al Redentore

Via Ferrata al Redentore

Die Route über den Klettersteig (Via Ferrata) verlangt Trittsicherheit und eine gewisse Kondition. Ein fixes Stahlseil sowie Metallklammern sichern den Aufstieg entlang der Felsen.

Der Weg beginnt am charmanten Hafen von Maratea, wo Fischerboote sanft im Wasser schaukeln und Cafés zum Verweilen einladen. Von hier aus führt der Aufstieg hinauf zum Monte San Biagio – sportlich, aussichtsreich und eindrucksvoll.

Die Route über den Klettersteig (Via Ferrata) verlangt Trittsicherheit und eine gewisse Kondition. Metallseile und Eisenstufen helfen beim Aufstieg entlang der Felsen. Während man höher steigt, öffnet sich ein immer weiter werdender Blick über das tiefblaue Tyrrhenische Meer.

Oben angekommen erwartet einen das Wahrzeichen der Stadt: die Cristo Redentore di Maratea. Mit rund 21 Metern Höhe ist sie eine der größten Christus-Statuen Europas. Die Statue wurde 1965 errichtet und erinnert viele Besucher an das berühmte Pendant in Rio de Janeiro – doch hier wirkt alles ruhiger, ursprünglicher und weniger überlaufen.

Der Ausblick von hier oben ist atemberaubend: zerklüftete Küsten, kleine Buchten und das weite Meer verschmelzen zu einem Panorama, das lange im Gedächtnis bleibt.

die Via Ferrata al Redentore

unser Ziel - die Christusstatue

das Wahrzeichen der Stadt - der Cristo Redentore di Maratea

Ausgangspunkt

unser Weg beginnt am charmanten Hafen von Maratea

Maratea im Hintergrund

der Klettersteig ist in die Schwierigkeitskategorie B einzuordnen, lediglich am Ende gibt es eine C Variante

toller Klettersteig

mit unglaublicher Fernsicht und das fast immer mit Meeresblick

gute Ausrüstung

bzw. vollzählige Klettersteigausrüstung sind selbstverständlich

leichte Passagen

an Anfang finden sich leichte Passagen, welche mit zusätzlichen Eisenklammern gesichert sind

traumhafter Ausblick

auf Maratea

Seilbrücken

eine der zwei Seilbrücken im letzten Teil des Klettersteiges

die Seilbrücken

können auch durch eine leichtere Variante umgangen werden

Cristo Redentore di Maratea

Cristo Redentore di Maratea

oben angekommen erwartet einen das Wahrzeichen der Stadt - die Cristo Redentore di Maratea

Cristo Redentore di Maratea

die Statue wurde 1965 errichtet und erinnert viele Besucher an das berühmte Pendant in Rio de Janeiro

Cristo Redentore di Maratea

mit rund 21 Metern Höhe ist sie eine der größten Christus-Statuen Europas

Der schwarze Strand – Spiaggia Nera

die Spiaggia Nera

die Spiaggia Nera

ein besonderes Naturhighlight ist die Spiaggia Nera

Ein besonderes Naturhighlight ist die Spiaggia Nera. Anders als die typischen hellen Mittelmeerstrände überrascht dieser Strand mit dunklem, fast schwarzem Sand.

Die Färbung stammt von vulkanischem Gestein, das im Laufe der Zeit zerkleinert wurde. Der Kontrast zwischen dem dunklen Sand, dem türkisfarbenen Wasser und den grünen Hügeln im Hintergrund verleiht dem Ort eine beinahe exotische Atmosphäre.

Der Strand ist gut erreichbar und bietet sowohl freie Abschnitte als auch Strandbars. Besonders schön ist es hier am späten Nachmittag, wenn die Sonne das Gestein zum Glänzen bringt und das Meer in warmen Farben schimmert. Trotz seiner Beliebtheit bewahrt die Spiaggia Nera eine entspannte, natürliche Stimmung.

Der schwarze Strand – Spiaggia Nera

viele kleine Buchten

der Strand ist gut erreichbar und bietet sowohl freie Abschnitte als auch Strandbars

glasklares Wasser

umrahmt von Felsen und felsigen Vorsprüngen liegt ein langer schwarzer Strand

Entspannung pur

in den kleinen Buchten findest du Zeit zur Entspannung

umgeben von unberührter Natur,

mit spektakulären Landschaften

der schwarze vulkanische Kieselstrand

schafft einen atemberaubenden Kontrast zu den kristallklaren türkisfarbenen Gewässern

türkisfarbenes Meer

und artenreiche Meeresböden

Spiaggia Nera (Schwarzer Strand)

verdankt seinen Namen dem charakteristischen schwarzen Vulkansand, der einen beeindruckenden Kontrast zur intensiven Farbe des kristallklaren Meeres bildet

Cala Jannita,

die perfekte Wahl für uns

wie erreicht man Cala Jannita?

der Strand ist leicht zugänglich und verfügt über einen Pfad, der direkt zum Ufer führt. Er liegt nur eine kurze Strecke von Maratea entfernt und ist eines der beliebtesten Ziele für alle, die einen entspannten Tag inmitten der Natur verbringen möchten

Cala Jannita in Maratea

ein weiterer bemerkenswerter schwarzer Strand ist die Cala Jannita in Maratea, die ebenfalls als Spiaggia Nera bekannt ist und aus Vulkansand besteht

Cala Jannita: schwarzer Sand und Blaue Flagge

der Strand, das Symbol von Maratea, wurde mehrmals mit der renommierten Blauen Flagge der Stiftung für Umweltbildung ausgezeichnet

der Skywalk von Maratea

der Skywalk von Maratea

der Skywalk von Maratea

der scheinbar über den Klippen schwebt

Ein weiteres spektakuläres Erlebnis ist der Skywalk von Maratea – eine moderne Aussichtsplattform, die scheinbar über den Klippen schwebt.

Von hier aus hat man einen freien Blick auf die Küste, das offene Meer und die dramatischen Felsformationen. Der gläserne oder frei auskragende Bereich sorgt für ein leichtes Kribbeln im Bauch – besonders wenn man direkt nach unten blickt und die Tiefe unter sich spürt.

Der Skywalk verbindet Naturerlebnis mit moderner Architektur und ist ein perfekter Ort für beeindruckende Fotos. Besonders bei Sonnenuntergang entsteht hier eine fast magische Stimmung.

der Parkplatz

vom Skywalk, schon von hier hat man einen herrlichen Ausblick

zwei Wege von vom Parkplatz zum Skywalk

leicht zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen

eine stählerne Plattform

die über der Klippe schwebt und einen "transparenten" Spaziergang über dem Meer ermöglicht

Skywalk Maratea

ist eine moderne Aussichtsplattform mit Glasboden

der Skywalk

ist in etwa 90 Meter über dem Meeresspiegel und bietet einen Panoramablick auf den Golf von Policastro

Eva und Roland

wir haben es sehr genossen

VIDEO zu Cristo Redentore di Maratea via Ferrata al Redentore

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Fazit

Maratea vereint Geschichte, Natur und Abenteuer auf einzigartige Weise.

Der Aufstieg zur Christusstatue fordert und belohnt zugleich, die Spiaggia Nera fasziniert mit ihrer ungewöhnlichen Schönheit, und der Skywalk sorgt für einen Hauch Nervenkitzel mit grandioser Aussicht.

Wer das ursprüngliche Italien abseits der großen Touristenströme sucht, findet in Maratea einen Ort voller Charakter, Kontraste und unvergesslicher Momente.

ENDE Bericht MARATEA – die Perle des Tyrrhenischen Meeres


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